Bernhard Sandmeier und Josef Niermann erhalten St. Sebastianus Ehrenkreuz

Weit über 30 Jahre sind Bernhard Sandmeier und Josef Niermann im Vorstand der Schützenbruderschaft aktiv. Josef Niermann – seit 1984  Mitglied im Verein – startete im Jahr 1985 als Unteroffizier. Bernhard Sandmeier – Mitglied seit 1978 – begann seine Schützenkarriere im Jahr 1986 als Fähnrich an der damals noch einzigen Fahne.
Im Jahr 1988 wurde dann auch Josef Niermann zum Fähnrich befördert, und seitdem ziehen die beiden ihren großartigen Dienst in und an der Schützenbruderschaft bis heute aktiv durch. Untrennbar mit der Ära Sandmeier / Niermann ist natürlich der Name Hubertus Rolf verbunden, der aber leider viel zu früh vom Herrgott heimgerufen wurde.
Bei der Einschätzung der Leistung unserer Ehren-Oberfähnriche muss man sich bewusst machen, dass es bis 1994 nur drei Fahnenoffiziere gab und dass Vertretungen damals nur streng nach Dienstgrad möglich waren. Die drei haben also damals quasi jeden uniformierten Termin mitgemacht – seien es die Ehrengeleite zur Beerdigungen, Schützenfeste in Westenholz und auswärts sowie unzählige andere Termine.
Auch mit ihrer Ernennung zu Ehren-Oberfähnrichen im Jahr 2016 haben sich die beiden längst nicht zur Ruhe gesetzt, sondern sie führen das Bataillon immer noch bei vielen Anlassen auf sehr würdige Art und Weise an.
Aber nicht nur das. Auch bei unzähligen Arbeitseinsätzen waren Bernhard Sandmeier und Josef Niermann mit fleißigen Händen und klugen Ideen zur Stelle. Der Bau des Erntedankwagens ist ohne die beiden kaum vorstellbar. Beim Bau des Throns, der Königskrone und vielen anderen Bauvorhaben konnte die Schützenbruderschaft von den handwerklichen Fachkenntnissen und vom Einsatzwillen der beiden profitieren.
Wunderbare Auftritte haben Bernhard und Josef uns auch als Tänzer der Traumtänzer beschert.
Im Jahr 1996 führte Bernhard Sandmeier die Schützen als König gemeinsam mit seiner Frau Annegret an. In mehreren Hofstaatgesellschaften sorgten Bernhard und Josef für viel Freude.  
Heute wurden das herausragende Engagement von Josef Niermann und Bernhard Sandmeier in der Schützenbruderschaft St. Joseph Westenholz mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz gewürdigt.

Hubert Wiesing erhält den Hohen Bruderschaftsorden

Hubert Wiesing ist ein überaus engagierter Schützenbruder.

Seit seinem Eintritt im Jahr 1991 gehört der am 23. Dezember 1965 geborene Sudhagener der 2. Kompanie an und zählt zu den Aktivposten im Vereinsleben.

Im Jahr 2003 übernahm er das Amt des stellvertretenden Schriftführers und ist seitdem Mitglied des Vorstandes. Zum ersten Schriftführer der Bruderschaft wurde er dann im Jahr 2009 gewählt. Er war zunächst für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

Die Homepage der Schützenbruderschaft trägt auch seine Handschrift. Diese hat er während seiner Amtszeit als Schriftführer hervorragend und vor allem immer zeitnah gestaltet.

An der großen Fotoausstellung im Jahr 2007 und an der Gestaltung des neuen Mahnmals, insbesondere an der Gestaltung des Gedenkbuches in der Pfarrkirche hat er sich ebenfalls maßgeblich beteiligt.

Seit 2012 steht er als 1. Brudermeister an der Spitze des Vereins. Dieser Aufgabe widmet er sich mit hohem zeitlichem Engagement und viel Herzblut. Zu allen Vereinsterminen, ob mit oder ohne Uniform, findet er Zeit und ist präsent.

Durch seine ansprechende Präsentation überzeugte er das Präsidium des BHDS und holte den 63. Bundesköniginnentag 2018 nach Westenholz. Auch hier lag die hervorragende Organisation mit in seinen Händen.

Höhepunkt in seiner Amtszeit war das Königsjahr mit seiner Frau Manuela im Jahr 2017, sowie der Bundesköniginnentag im vergangenen Jahr, wo er als amtierender König seine Bruderschaft präsentieren konnte.

Um die Erstellung der Jubiläumschronik hat er sich besonders intensiv gekümmert. In unzähligen Stunden hat er die Chronik erstellt und zusammengeführt. Als Ansprechpartner und Koordinator war er immer für alle Mitwirkenden des Arbeitskreises da.

Außerhalb der Schützenfestsaison engagiert Hubert Wiesing sich noch im Heimatverein. Als Motor des Krippenteams kümmert er sich seit Jahren um den Erhalt und Aufbau der lebensgroßen Krippe auf dem Dorfplatz.

Während der Karnevalszeit trifft man ihn auch als „Prinzenclub-Partner“ auf der heimischen Karnevalsbühne.

Für seine Verdienste wurden ihm 2006 der Verdienstorden der Bruderschaft und 2011 das silberne Verdienstkreuz verliehen.

Durch seinen hervorragenden Einsatz für das Schützenwesen gemäß der Ideale Glaube, Sitte und Heimat wurdeihm der Hohen Bruderschaftsorden verliehen.

Silbernes Verdienstkreuz für Josef Kosfeld und Werner Knapp

Josef Kosfeld ist bereits seit 33 Jahren ein sehr engagiertes Mitglied der Schützenbruderschaft. Sein vielfältiger Einsatz in den ersten Jahren wurde im Jahr 2008 mit dem Verdienstorden der Bruderschaft gewürdigt. Im Jahr 2012 wurde er von der Generalversammlung zum Unteroffizier berufen. Zusammen mit Bruno Stallein kümmert sich Josef Kosfeld mit sehr hohem zeitlichem Engagement um alle Belange rund um den Schützenplatz. Anlagen werden gepflegt, Bäume geschnitten, Rasen bewässert, Pflaster gereinigt und so weiter. Zum Schützenfest kümmert er sich um die Beschilderung sowie Ver- und Entsorgung mit Energie und Wasser.
Wenn Not am Mann ist, springt Josef Kosfeld auch bereitwillig als Fahnenoffizier ein. 

Seit 24 Jahren ist Werner Knapp Mitglied der Schützenbruderschaft und bringt sich auf besondere Weise in den Verein ein. Schon vor seiner Beförderung brachte er sich vielfältig in den Verein ein, was im Jahr 2009 mit dem Verdienstorden der Bruderschaft gewürdigt wurde. Im Jahr 2001 wählte ihn die Zweite Kompanie zum Unteroffizier. Diesen Dienstgrad und die damit verbundenen Aufgaben führt er seitdem mit vorbildlichem Engagement aus. Zu nennen sind hier unter anderem der jährliche Aufbau des Throns und der Bau des Erntedankwagens alle zwei Jahre. In der Schießsportabteilung gehört Werner Knapp ebenfalls zu den Aktivposten und er nimmt mit seiner Mannschaft an den Rundenwettkämpfen teil.

Für ihr großartiges Engagement in der Schützenbruderschaft wurden Josef Kosfeld und Werner Kanpp das Silberne Verdienstkreuz verliehen.

Mechthild Daniel wird das Ehrenkreuz des Sports in Bronze verliehen

Mechthild Daniel trat im Jahr 1984 der noch jungen Schießsportabteilung und damit Schützenbruderschaft bei. Sie gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Damen-Schießsportgruppe. Bis heute ist sie zusammen mit den anderen Damen eine wichtige und verlässliche Stütze in allen Belangen rund um den Schießsport.
Sie selbst nimmt sehr erfolgreich als Schützin in den Rundenwettkämpfen teil. Als Schießleiterin ist sie aber auch jederzeit bereit, Verantwortung für den ordnungsgemäßen Ablauf auf unseren modernen Schießend zu übernehmen.
Mit ihrem außergewöhnlich kreativen Talent, sorgt Mechthild Daniel immer für besondere und viel beachtete Dekorationen der Räumlichkeiten im SuB. Auch in die Zeltdeko beim Schützenfest bring Sie sich mit viel Herzblut sowie großem zeitlichen und teilweise auch finanziellen Engagement ein.
Für ihr großartiges und langjähriges Engagement im Bereich Schießsport wurde Mechthild Daniel mit dem Ehrenkreuz des Sports in Bronze ausgezeichnet.

Verdienstoden der Bruderschaft für 3 jährige Tätigkeit im Vorstand

Aring, Frank 3. Kompanie
Bökmann, Jan 3. Kompanie
Göstenmeier, Dominik 2. Kompanie
Kosfeld, Patrick 2. Kompanie
Lummer, Christian 1. Kompanie
Nadermann, Michael 1. Kompanie
Niermann, Jens 1. Kompanie
Regett, Christian Jungschützen
Schäfers, Thorsten 1. Kompanie
Schormann Diekmann, Dirk 1. Kompanie
Schormann, Michael 2. Kompanie

Verdienstorden der Schießsportabteilung

Schnitzmeier, Elke
Pottmeier, Tobias